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Autoplay:

Hip Hop – Mehr als eine Musikrichtung?

Tatsache ist: Bei Hip Hop handelt es sich um viel mehr als lediglich eine simple Musikrichtung. Stattdessen geht dieser Musik-Stil weit darüber hinaus. Zu beachten ist, dass er oft fälschlicherweise mit der Rap-Musik gleichgesetzt wird. Hierbei handelt es sich jedoch um vollkommen unterschiedliche Stilrichtungen.

Hip Hop Musik

Die Kultur des Hip Hop beruht auf vier Säulen: dem Rap, dem DJing, den Graffitis und dem Breakdance. Insbesondere diesen Breakdancern gebührt Respekt, denn sie waren diejenigen, aufgrund deren Bedürfnisse DJs geleitet und inspiriert worden sind. Auf dieser Grundlage wurde ein neuer Sound geschaffen, der sich mittlerweile einer immensen Popularität erfreut. Heute beinhaltet Hip Hop weitere Bereiche, wie beispielsweise das Beatboxing, das Producing und die Street Fashion. Die Bezeichnung als „Jugendkultur“ geht da fehl und ist gewiss nicht mehr zeitgemäß. Seit nunmehr über drei Jahrzehnten erfolgreich ist Hip Hop wahrhaftig seinen Kinderschuhen entwachsen.

Hip Hop und seine geschichtlichen Hintergründe

1970er Jahre in New York: Der offensichtliche Rassismus ist nur noch eingeschränkt wahrnehmbar, die Generation der überwiegend afroamerikanischen und puertorikanischer Kids ist den weißen Kindern gleichgestellt, zumindest schon einmal auf dem Papier. Allerdings fördert die Realität nun auch weitere Probleme zutage, darunter Drogenmissbrauch, Armut und Bandenkriminalität. Diese breiten sich in den Problembezirken von New York aus und bieten dem Hip Hop auf diese Weise einen nährenden Boden.

Die Entwicklung der Hip Hop Musik

Kool DJ Herc ist zur damaligen Zeit angesagt, nicht nur aufgrund seines jamaikanischen Sounds, der das tanzwütige Volk zum Mitmachen anregt. Vielmehr versucht er dies bei Laune zu halten, indem er Breaks gezielt einsetzt, ebenso wie eine Verlängerung der instrumentalen Passagen. Auf diese Art kreiert er eine Technik, die heute bekannt ist als Beatjuggling. Die Grundlage des Hip Hop ist geboren.

Rap Musik und DJs

Mit der Arbeit von Grandmaster Flash kommen zu dieser Methodik eine Menge anderer hinzu: das Cutting und das Phasing. Diese bilden heutzutage die Standard-Basis eines jeden DJs. Zudem werden ihm die ersten so genannten Backspins nachgesagt. Später nahm er Grandwizard Theodore unter seine Fittiche, von diesem stammt das heute bekannte Scratching. Populär wurde das Scratching jedoch erst durch den Grandmixer D.ST und Herbie Hancock in „Rockit“ im Jahr 1983.

Neben den Gründern Herc und Flash betrat jedoch noch ein dritter Gründervater des Hip Hop die Bühne: Afrika Bambaataa. Mit ihm hält seine Philosophie von “Peace, Love, Unity and Fun” Einzug, ebenso wie weitere musikalische Bandbreiten, wie beispielsweise Soul, Funk und auch Latin Musik. Auch die Bezeichnung Hip Hop entstand erst wesentlich später, gängiger für die neuartige Musikrichtung war die Begrifflichkeit „Disco Rap“. Bambaataa, Herc, Flash und die Furious Five, Lovebug Starski und DJ Hollywood waren von der Bildfläche nicht mehr wegzudenken und das bereits lange bevor es zur Pressung der ersten Hip Hop-Platte gekommen ist.

Erst aus dem Jahr 1979 stammt der erste Hip Hop aus der Konserve und war auf einem Tonträger der Fatback Band gelandet. Spring Recvors, unter deren Label die Fatback Band musizierte, erkannte jedoch zur damaligen Zeit nicht das hohe wirtschaftliche Potential, welches die Rap-Musik mit sich brachte. Mit der Folge, dass sie den Titel „King Tim III (Personality Jock)“ mit King Tim auf der B-Seite der Platte versteckten. Sugar Hill zeigte noch im selben Jahr ein besseres und glücklicheres Händchen mit „Rapper's Delight“, was zu einem sensationellen Erfolg führte. Kurtis Blow bekam als erster Star dieser neuen Musikrichtung einen Plattendeal.

Die Themenbereiche in der Hip Hop-Musik

Zunächst dominierten Partythemen die Musikrichtung des Hip Hop. Allerdings wurde sie – mit steigenden Problemen wie der Kriminalität und dem Drogenmissbrauch - zunehmend sozialkritischer. Erste ernste Töne wurden in den Titeln „The Message“ und „White Lines“ angeschlagen. Ab Mitte der 1980er Jahre nimmt der Trend zu Crossover deutlich zu: Run DMC oder die Beastie Boys rappen was das Zeug hält und nutzen harte Gitarrenriffs. Die neue Generation der MCs greift und übernimmt nun das Mic. Old School versus New School heißt die Devise und zeigt sich immer wieder vor allem in der manifestierten Fehde zwischen LL Cool J und Kool Moe Dee. Nun bezeichnen Drogenkonsum, Gewalt und das Ghetto die Themenbereiche des Hip Hop, dazu kommt die Entwicklung des Gangsta-Rap.

In den Medien immer häufiger aufgebauscht wird der East Coast / West Coast-Konflikt als territoriale Auseinandersetzung. Tatsächlich stecken dahinter zwei revalisierende Labels: Bad Boy Entertainment und Death Row Records. Doch bevor es zu einer Beilegung dieses langwierigen Konfliktes kommen konnte, fallen diesem zwei junge aufstrebende Künstler zum Opfer: In Los Angeles wird Tupac Shakur wird am 7. September 1996 erschossen. Gerade einmal ein halbes Jahr später wird in New York Notorious B.I.G., der so genannte King of New York, ebenfalls erschossen. Zu einer Aufklärung der beiden Morde kam es nicht.

Nas, der Wu-Tang Clan und Mobb Deep prägen das Bild des Gangsta-Rap, dieser Trend flaut erst Ende der 1990er Jahre wieder ab. In der Zwischenzeit zeigen sich auch die unterschiedlichen Einflüsse von Reggae, Dancehall und Elektro-Funk, ebenso wie R'n'B und Soul, auf die man sich zurückbesinnt. Damit konnte der Mainstream-Geschmack erreicht werden.

In den Folgejahren beschränkte sich das Treiben und die Produktivität des Hip Hop nicht mehr nur auf das Gebiet der amerikanischen Küsten. Die musikalische Szene floriert ebenso in Philadelphia und Detroit, während der amerikanische Süden seine eigenen Regeln im Dirty South aufstellt.

Spätestens jetzt ist klar, dass man es mit einem globalen Phänomen zu tun hat: Europas Einstieg in die Welt des Hip Hop beginnt in Frankreich. Der Rap erlebt einen regelrechten Boom in Skandinavien und Großbritannien.

Und wieder hat man es den Tänzern zu verdanken, dass Hip Hop auch in Deutschland der Durchbruch gelingt. Über den Teich schwappt Hip Hop zusammen mit einer Breakdance-Welle nach Deutschland. Das entstandene Fieber wird noch durch Kinoproduktionen wie beispielsweise „Flashdance“ und Hip Hop-Streifen wie beispielsweise „Wild Style“ oder auch „Beat Street“ geschürt. Viele unterschiedliche Tanzstile kommen, einige verschwinden nach kurzer Zeit wieder von der Bildfläche. Dies trifft auch auf zahlreiche künstlerische und musikalische Trends zu – Aufstieg, Blütezeit und Verglühen – doch nicht auf den Hip Hop.

Mit Niels Robitzki (alias Storm) hält Breakdance in Deutschland Einzug und auch in der Musik gibt es Neuerungen. Die Jungs von der Fresh Familee bezeichnen mit „Ahmet Gündüz“ den Beginn das Rap made in Germany. Insbesondere in Stuttgart, Hamburg und Heidelberg kommt es zu unterschiedlichen Hip Hop-Richtungen, Berlin wird nun auch zur selbsternannten Hauptstadt des Hip Hop.

Das Verständnis von/für Hip Hop

Tatsächlich wird man, um Hip Hop vollends verstehen zu können, wohl einen Abschluss im Fachbereich der Soziologie. Hinzu sollten ein paar Gefängnisaufenthalte kommen, um auch derartige Erfahrungen besser verstehen zu können ;). Und nicht zu vergessen: das Gefühl für amerikanische Rhythmen, denn man muss die Musik nicht nur verstehen, sondern auch fühlen können.

Die Kritik am modernen Hip Hop

Die heutige Szene zeigt nicht mehr sehr viel Parallelen zu den Ursprüngen des Hip Hop. Damals handelten die Songs von sozialer Ungerechtigkeit, ist er doch heute durchaus gewaltverherrlichend, nicht selten frauenfeindlich und sexistisch. Aus diesem Grund soll die heutige Hip Hop Kultur die Jugendkriminalität, die Aggressivität und die Gewaltbereitschaft fördern. Das Hauptaugenmerkt der Künstler liegt heute auf einem gut gefüllten Bankkonto. Zudem wird kritisiert, dass der Drogenkonsum insbesondere in den Rap-Videos verherrlichend dargestellt wird. Der Künstler hat eine Vorbildfunktion, der er nicht gerecht wird. Ob man sich dieser Meinung anschließt oder nicht, soll jeder selbst entscheiden. Klar ist, die Hip Hop Szene hat nicht mehr sehr viel mit ihrem Ursprung gemein, da sie sich in vielfältiger Weise entwickelt hat. Diese Entwicklung lässt sich jedoch heutzutage nicht mehr eindämmen und gehört zum Prozess dazu.

Hip Hop und Mode

Der Hype um Hip Hop und Rap ist bis zu Mitte der 2000er Jahre stetig gestiegen. Im Laufe dieser Jahre wurde aus einer einstigen Jugendkultur eine vielschichtige und populäre Subkultur, die ihresgleichen sucht. Hip Hop wirkte sich nicht nur auf den Lifestyle, sondern auch auf die Mode aus.

Hip Hop Mode

Zu Beginn des Hip Hop war das äußere Erscheinungsbild der DJs und MCs noch vollkommen anders als heute. Die Baggy Pants, die Tall Tees, die Doorags und Sneaker gab es zu dieser Zeit noch nicht. Heute prägen sie das äußere Erscheinungsbild des Hip Hop. Auch die Mode nahm sich ein Beispiel an den ersten Künstlern, die Hip Hop Elemente in ihre Musik integrierten. Genre wie Soul, Funk und auch Reggae spielten dabei eine grundlegende Rolle und begründeten den unverwechselbaren Stil in Sachen Bekleidung. Zu Beginn bestand die typische Hip Hop Bekleidung aus einer übergroßen Brille, Kangol Mützen, vielen Ringen und auch Sneaker. In der Mode spiegelten sich die Herkunftsgebiete der Künstler wider: zumeist waren dies die armen Viertel in New York. Auch in den sozialen Brennpunkten gab es das Bedürfnis, seiner Individualität Ausdruck zu verleihen. Allerdings waren die finanziellen Mittel gering, so dass sich die Kleidung des Hip Hop zur Gegenbewegung zum Disco-Trend entwickelte.

Die Mode des Hip Hop durchlebte eine Entwicklung wie keine Zweite

Sowohl die ursprünglichen Einflüsse als auch neue prägen das Bild der Mode. In den 1980er Jahren wurde die Baggy Pants zum Symbol des Hip Hops, aber von diesem Zeitpunkt an konnten sich auch immer mehr Accessoires in diesem Genre etablieren. Run DMC war die erste Hip Hop Gruppe, mit der adidas einen äußerst lukrativen Werbedeal geschlossen hatte. Mit Erfolg wurden nun die Modelle von adidas in die Öffentlichkeit getragen. Hinzu traten protzige Accessoires, Gold schmückte namenhafte Größen wie Big Daddy oder Snoop Dogg. In den 1990er Jahren änderte sich der Schmuck auf überwiegend Platin und Silber, hinzu traten teure Pelzmäntel. The B.I.G. verkörperte dieses Style und machte ihn mit seinem Song „Bling Bling“ zum kultigen Erfolg.

Die Verschmelzung der einfachen Baggy Pants mit dem neuzeitlichen Luxus

Die Grenzen wurden auch hier immer verschwommener. Die Baggy Pants wurden nun mit teurem Schmuck und Pelz kombiniert. Der Style der Frauen änderte sich von „ebenso wie die Männer“ zu sehr knappen, femininen Outfits.

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